Unberechenbare Schönheit

Trekkingtour durch mehrere Klimazonen

Der Torres del Paine Nationalpark ist nicht ohne Grund einer der bekanntesten Nationalparks in Chile und der ganzen Andenregion: Unvergleichlich schroff sind die Gipfel, artenreich die Tierwelt und die Gletscherzungen sind (noch) von beeindruckender Größe. Auf einer Trekkingtour entlang des berühmten O-Circuits durchwandert man unterschiedliche Landschaften und oftmals mehrere Klimazonen am Tag.

Bilder/Text: Annika Müller

Es ist ein Wettlauf gegen die Uhr. »Wir müssen um Punkt zwölf Uhr oben sein, dann haben wir eine Chance, den berühmten Blick auf die Torres del Paine zu erwischen«, mahnt Bergführerin Vera Stölzner. Die Deutsche, die mit ihrem Partner Christian Moser, einem Pionier in Sachen Trekkingtourismus in Patagonien, in Puerto Natales lebt und die Gegend wie ihre Westentasche kennt, blickt auf ihr Satellitentelefon. Partner Christian schickt den Wetterbericht. Gegen Mittag soll für einen kurzen Moment die Wolkendecke um den Aussichtspunkt Base de las Torres aufbrechen, das Schneetreiben aufhören und – so hoffen wir – die drei berühmten Zinnen der Torres del Paine in ihrer ganzen Pracht zu sehen sein.


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Das Passwort (eine PIN-Nummer) zum kostenlosen Download des GPX-Tracks finden Sie in der aktuellen trekking-Ausgabe (2/2021) auf Seite 5 (Inhaltsverzeichnis), ganz rechts unten. Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 01/2021.

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