Trekking – warum die Planung so wichtig ist

Das Schöne am Trekking ist die Unabhängigkeit. Bei ein- oder mehrtägigen Touren besteht die Möglichkeit, die Natur abseits jeglicher Zivilisation zu entdecken. Dabei geht es auch um die Herausforderung, anstrengende Strecken zu bewältigen. Da man beim Trekking verschiedenen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, sollten einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

 

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Auf alle Wetterbedingungen vorbereitet sein

Häufig wird Trekking mit Wanderurlaub verglichen. Dies stimmt allerdings nur zum Teil, denn während Wanderwege meist gut beschildert sind und klar definierten Routen folgen, kommt man beim Trekking oft tagelang nicht mit der Zivilisation in Berührung. Zu den echten Geheimtipps zählt das Trekking bei Regen. Grundsätzlich sollte man beim Wildnis-Wandern auf alle Wetterbedingungen vorbereitet sein. Für Touren bei Regenwetter werden deshalb nicht nur ein Trekkingrucksack, ein bequemes Outfit sowie stabiles Schuhwerk, sondern auch weitere Ausrüstungsgegenstände benötigt. Um die zeitliche Orientierung zu erleichtern, wird meist eine Armbanduhr getragen. Auch im Handy-Zeitalter ist die Uhr als praktisches Zeitmessgerät nicht zu unterschätzen. Erfahrene Bergsteiger wie Sir Edmund Hillary sowie dessen Forschungsteam wurden bei der Erstbesteigung des Mount Everest sogar mit einer speziell für diesen Zweck von der schweizerischen Uhrenmanufaktur Rolex entwickelten Uhr ausgerüstet. Noch heute gilt die Rolex Explorer, die auch unter extremen Bedingungen perfekt funktioniert und sich durch Robustheit und Verlässlichkeit auszeichnet, als idealer Zeitmesser speziell für Expeditionen. Da dieses Modell mit einem Paraflex-Antischocksystem im Uhrgehäuse ausgestattet und somit gegen Stöße abgesichert ist, eignet sich eine Rolex Explorer zum Wandern. Das Gehäuse der Rolex-Uhr besteht aus einem Edelstahl, dem extreme Härte und Widerstandsfähigkeit nachgesagt wird. Durch zwei Dichtungen in der Twinlock-Aufzugskrone ist gewährleistet, dass die Uhr Wassertiefen bis maximal 100 Metern standhält, sodass diese auch bei Freizeitsportarten wie dem Rafting sowie beim Wassersport getragen werden kann.

Wie vermeidet man Anfängerfehler?

Die Rolex Explorer gilt als Funktionsuhr, die in allen Situationen die genaue Uhrzeit anzeigt. In jahrelanger Forschungsarbeit kam man zum Ergebnis, dass klimatische Bedingungen wie extreme Kälte und Hitze sowie Erschütterungen oder starke Magnetfelder dieser Armbanduhr nichts anhaben können. Deshalb gilt die Explorer von Rolex heute noch als bevorzugte Uhr, wenn es um anspruchsvolle Projekte wie beispielsweise Forschungsexpeditionen geht. Um die notwendige Stabilität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten, werden zur Herstellung dieser Markenuhr nur Materialien verwendet, die sonst in der Industrie zum Einsatz kommen. Beim Trekking spielen auch Fitness und Kondition eine wesentliche Rolle. So wird Anfängern empfohlen, für die ersten Trekkingerfahrungen eine eher einfache Tour zu wählen und zur eigenen Sicherheit ein Mobiltelefon, in dem zuvor die wichtigsten Notfallnummern gespeichert werden, dabei zu haben. Die Sicherheit unterwegs ist umso wichtiger, wenn noch keine ausreichende Trekkingerfahrung vorhanden ist oder wenn man allein loszieht. Da beim Trekking meist ein Rucksack von mehr als 15 Kilogramm Gewicht mitgeführt wird, ist es sinnvoll, den Körper durch Konditionstraining auf diese Anforderungen vorzubereiten. Darüber hinaus ist es wichtig, den Rucksack richtig zu packen, um Rückenprobleme zu vermeiden. Beim Rucksackpacken gibt es einige Grundregeln, wie beispielsweise, den Rucksack gleichmäßig zu beladen. Schwere Sachen sollten im Hauptfach verstaut werden, während der Schlafsack sowie andere leichte Gegenstände ins Bodenfach gehören. Da der Wetterschutz unterwegs immer griffbereit sein muss, sollte dieser im Rucksack entsprechend untergebracht werden.

 

 

 

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