Trekking in den Kerlingarfjöll

Berge wie von Kinderhand gemalt

In den Kerlingarfjöll zogen einst im Sommer Skifahrer ihre Kurven. Heute zieht das Rhyolith-Massiv mit seinen dampfenden Solfatarenfeldern und kleinen Gletschern immer mehr Wanderer in seinen Bann. Seit zehn Jahren führt auch eine markierte Trekkingroute durch die bunten Berge, die wie kaum eine andere Region das Klischee der »Insel aus Feuer und Eis« bedienen.

Bilder/Text: Erik van de Perre

Bunte Dreiecke mit weißen Schneehauben – wenn Kinder Berge malen, dann sehen sie oft so aus wie die Kerlingarfjöll. Schroff und bedrohlich ragen die zackigen Gipfel südwestlich der Eiskappe Hofsjökull aus der Kjölur-Hochebene auf. Urheber des 150 Quadratkilometer großen Massivs waren Vulkanausbrüche unter dem Hofsjökull, der früher eine viel größere Ausdehnung hatte. Schnee und Eis lockten später auch die Menschen in diese entlegene Gebirgsregion, benannt nach einem 25 Meter hohen Felsen, der eine versteinerte Trollfrau darstellen soll.


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Das Passwort (eine PIN-Nummer) zum kostenlosen Download des GPX-Tracks finden Sie in der aktuellen trekking-Ausgabe (2/2021) auf Seite 5 (Inhaltsverzeichnis), ganz rechts unten. Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 01/2021.

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