Genial regional

Auf Hüttentour in den Montafoner Bergen

Vergletscherte Gipfel bis über 3.000 Meter, azurblaue Stauseen und farbenfrohe Almwiesen: Die Bergwelt oberhalb des Montafoner Tals im österreichischen Vorarlberg ist spektakulär und lieblich zugleich. Auf der Hüttentour quer durch die Silvretta begegnet man aufgeschlossenen Menschen, die hier verwurzelt sind und Neues wagen.

 

 

Text/Bilder: Luzia Pesch

Ich breche mit meiner Tradition schon am ersten Tag unseres Hüttentrekkings und nehme von Gaschurn die Versettla Bahn hinauf bis zur Bergstation Nova Stoba. Mein Ehrgeiz hält mich sonst davon ab, den Lift für den Zustieg über die Baumgrenze zu nutzen. Der Blick auf die Landkarte und die erste Etappe bis zur Tübinger Hütte bestätigen mir jedoch, dass es in diesem Falle eine gute Entscheidung ist.

Nach der Bergbahn gilt es, rund 700 Höhenmeter zu überwinden – genug zum Warmlaufen. Wir sind im Fünfer-Team unterwegs: vier Erwachsene und ein 12-jähriger Bursche, die sich eine anspruchsvolle Runde in der Silvretta und an den Rand des Verwalls zusammengestellt haben. Es ist eine Wiedervereinigungstour von Freunden aus Deutschland, Österreich und den USA, die nach zahlreichen Lockdowns das Berg-Fernweh plagt. Vier Hütten liegen am Ende der Etappen, so dass wir täglich nach den Mühen des Tages Kraft sammeln und gesellig beisammen sein können.


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Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 08/2021.

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