Auf dem Hohe Mark Steig

Alles an einem Weg

Ungemein abwechslungsreich sind die Eindrücke, die der in diesem Jahr eröffnete Hohe Mark Steig zwischen Rhein und Dortmund-Ems-Kanal im Naturpark Hohe Mark präsentiert. Eine einzigartige Mischung, bei der jede Etappe ihren speziellen Charakter hat und uns mit reizvoller Natur, Einblicken in die Geschichte und Kultur am Wegesrand beeindruckt!

 

Text/Bilder: Uli Auffermann

Der Naturpark HoheMark kann zweifellos mit landschaftlicher Vielfalt punkten, denn er verbindet Regionen des Münsterlands, des Ruhrgebiets und des Niederrheins zu seiner ganz speziellen Schnittmenge. Dabei geht es überwiegend flach und fast immer ländlich zu, mit Feldern, Wiesen und Weiden, aufgelockert durch kleine Waldstücke. Aber auch einige größereWaldgebiete, davon manche sogar recht hügelig, hübsche Ortschaften, beeindruckende Schlösser und Herrenhäuser oder malerische Hofschaften sorgen unterwegs für Abwechslung. Dazu Seen, Flüsse, Bäche und Kanäle, die besonders um Haltern am See eine eigene Wasserlandschaft bilden, und mitunter Überreste selten gewordener Moor- und Heidegebiete, die die Wanderung bereichern.

Am allerbesten kennen lernen lässt sich der Naturpark seit neuestem auf dem Hohe Mark Steig, der »in einem Rutsch« quer durch die kleinteiligen, kurzweiligen Landschaftsbilder führt. Von Wesel am Rhein legt er mehr als 150 Kilometer zurück bis nach Olfen und pickt sich dabei viele »Sahnestücke« heraus. Ein Weg für alle soll es sein, den jeder schaffen kann, schon weil es eben selten einmal richtig bergauf geht. Und mit etwas Planung lassen sich längere Etappen sicherlich auch noch einmal entsprechend »zerlegen«, denn die Anbindung an den ÖPNV ist im Allgemeinen gut.

Unterwegs ergeben sich dann immer wieder neue und spannende Kontraste, nicht zuletzt durch die Nähe zu den großen Ballungsräumen des Ruhrgebiets im Gegensatz zu den ganz dünn besiedelten Wegabschnitten!


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Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 05/2021.

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