Warum ist Wandern so gesund?

Wer als Naturliebhaber eine sanfte Bewegungsart an der frischen Natur sucht, der ist mit dem Wandern gut beraten. Sportliche Aktivität ist zwar auch generell gesund, aber beim Wandern tut man mehr für Körper und Seele als man vielleicht denkt. Deshalb verändert diese Sportart laut Forschungsbericht des Bundes auch gerade ihr Image und wird für immer mehr Deutsche interessant.

Voraussetzungen für ein gesundes Wandern

Richtige Ausrüstung

Die richtige Ausrüstung ist wichtig für ein gesundes Wandern.
© Zalando

Wer nachhaltig etwas für seine Gesundheit tun will, sollte sich unbedingt eine professionelle Ausrüstung anschaffen. Denn die falschen Schuhe und der falsche Rucksack können die positive Wirkung deutlich schmälern. Outdoorhersteller wie Patagonia bieten eine große Auswahl und informieren bei Ihren Produkten über dessen genaue Funktion und die dazu passende Sportart. Außerdem sollte man nicht alleine wandern. Denn nicht in jedem Wandergebiet herrscht ein reger Menschenstrom, sodass bei einem Unfall oder wenn man sich verläuft, nicht immer sofort jemand zur Stelle ist. Außerdem bietet eine Wandertour zu zweit oder mit noch mehr Teilnehmern soziale Kontakte, die die Stimmung aufhellen. Wandern kann aber noch viel mehr für Ihre Gesundheit tun, wie unter anderem die deutsche Zeitschrift für Sportmedizin (hier auf Seite 6) berichtet. Beim Wandern kann sich jeder den Schwierigkeitsgrad des Sportes je nach Leistungsfähigkeit selbst aussuchen.

Mögliche Auswirkungen des regelmäßigen Wanderns auf Körper und Geist

  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Stressabbau unter anderem durch die Naturlandschaft
  • Stärkung der Knochen, Bänder und Bandscheiben sorgt für eine bessere Haltung
  • Lungenfunktion wird durch Erhöhung des Atemzugvolumens verbessert
  • Vorbeugung von Osteoporose
  • Reduzierung negativer Gedanken
  • Ein besseres Immunsystem
  • Das Körpergefühl und der Bewegungsapparat profitieren
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Abnehmen ohne Jojo-Effekt durch Reduzierung des Körperfettanteils
  • Minderung des Augeninnendrucks
  • Verbesserte Konzentration und Kreativität
Wandern in freier Natur

Wandern in freier Natur hebt auch die Stimmung.
© Comstock Images/Stockbyte/Thinkstock

Wanderabzeichen gilt als Beitrag zur Gesundheitsvorsorge

Wer diese Gesundheitseffekte erreichen möchte, sollte regelmäßig zwei Mal pro Woche für eine Dauer von mindestens 30 Minuten wandern oder täglich für 10 Minuten. Dabei kann man gleichzeitig noch eine Menge Geld sparen. Denn 60 Gesundheitskassen, unter anderem auch die TK, die Barmer GEK oder die AOK, erkennen mittlerweile das Wanderabzeichen als einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im Sinne der eigenen Bonusprogramme an. Voraussetzung für die Erlangung des Zeichens ist ein Wanderweg von 200 Kilometer Länge im Jahr, der auf mindestens zehn Wanderungen verteilt werden muss.

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